Eine technische Anlage ist bestellt für die Erweiterung der Produktion und die Fertigstellung der Produktionsräume verzögert sich. So erging es einem hamburger Industriebetrieb. Die Erweiterung der Produktion um eine Lackiereinheit war beschlossen und die technische Anlage bestellt, doch dann kam es zu Verzögerungen bei Fertigstellung der Produktionsräume. Freigaben durch die Behörde verzögerten sich, Auflagen für Abluft und bautechnische Prüfungen zogen sich in die Länge. Wohin also mit der technischen Anlage. Eine 40’ High Cube Open Side Contaienr als mobiles Zwischenlager war hier die richtige Lösung.
Alles war geplant und aufeinander abgestimmt. Die Produktion eines namenhaften hamburger Industiebetriebes hatte sich entschlossen die Fertigungstiefe für die Herstellung ihrer hochwertigen Produkte zu erhöhen. Die Entscheidung wurde auch durch den Umstand befördert, dass dieser Prozessschritt wichtiges „Know-How“ beinhaltet, dass man gern im eigenen Betrieb implementieren und somit sichern möchte. Bisher wurde dieses „Know-How“ als Fremdleistung eingekauft, zukünftig soll es „Inhouse“ eingebettet werden. Die Gefahr schien zu groß, dass die Speziallisten des extern Dienstleisters „verlorgen gehen“ könnten und das „Know-How“ dadurch nicht mehr verfügbar sein würde. Also wurde beschlossen diesen Teil der Fertigung in den Gesamtfertigungsprozess zu integrieren. Die dafür notwendigen technischen Anlagen mussten eingekauft werden.
Nachdem die Planung für die Erweiterung der Fertigung abgeschlossen und von der Geschäftsleitung freigegeben war, konnten die Komponenten der technischen Anlage bestellt werden. Bis zur Lieferung der Anlage schien noch ausreichend Zeit zu sein, um die Räume der Fertigung vorzubereiten. Die Anlage wurde bestellt. Im Laufe der weiteren Vorbereitungen ergab sich plötzlich weiterer Planungsbedarf durch behördliche Vorgaben für die Planungsfreigabe. Auch Themen des Arbeitschutzes und des Brandschutzes bedurften zusätzlicher Aufmerksamkeit. Häufig kommt es vor, dass Änderungen an einer Stelle wieder zu notwendigen Anpassungen an anderer Stelle führen. Das führt sehr schnell zu unvorhergesehenem zusätzlichen Aufwand, der den Zeitplan nach hinten verschiebt. Der Liefertermin der technischen Anlage konnte jedoch nicht mehr verschoben werden.
Wenn Terminschienen in der Planung von Warenlieferungen auseinanderlaufen, dann können mobile Zwischenläger in Form von See Containern die optimale Lösung sein. Sie sind schnell verfügbar und können zeitlich abgestimmt präzise bereitgestellt und wieder entfernt werden. See-Container in ihren verschiedenen Ausführungen können auf die Bedürfnisse für die Zwischenlagerung von Waren und technischen Anlagen aller Art die perfekt zugeschnittene Lösung sein. Ganz egal ob unverpackte Waren, oder Produkte auf Paletten, im Container findet nahezu jedes Gut seinen Platz. Für überformatige Produkte wie lange Hölzer, Stangenstahl oder Rohre sind Side Door Container gut geeignet, weil sie sich über die gesamte Länge von 6 Meter beim 20‘ Container und 12 Meter beim 40‘ Container öffnen lassen. Sie bieten dabei hervorragenden Schutz vor Witterung und Diebstahl.
Durch die hohe Verfügbarkeit von Spezialcontainern bei der iCON International Container Service GmbH können jederzeit mobile Lagerlösungen angeboten werden. In aller Regel ist eine Vorlaufzeit von 1 Woche ausreichend, wenn der Container frei Haus geliefert werden soll. Bei der Abholung des Containers durch den Kunden geht es noch schneller. Bei der Lieferung können die See-Container umweltschonend im kombinierten Verkehr im Zusammenspiel zwischen der Bahn, dem Binnenschiff und dem LKW transportiert werden. Um den Container dort zu platzieren, wo er benötigt wird, kommt zumeist der Kran-LKW zum Einsazt. Er setzt den Container dort ab, wo unser Kunden ihn benötigt.
Der See-Container als mobiler Lagerraum ist in vielen Fällen die perfekte Lösung für kurzfristigen aber auch für langfristigen Bedarf für Lagerräume. Die Container sind schnell abrufbar und können binnen kurzer Zeit dorft verfügbar gemacht werden, wo sie gebraucht werden. Die Lagerkapazitäten können jederzeit flexibel erweitert und wieder reduziert werden. Die Lagerung im See-Container kann als vollständige Lösung für Lagerzwecke eingesetzt werden, oder aber auch für die notwendig Ergänzung bestehender Lagerkapazitäten. Mittels spezieller Rampen können die Container mit modernen Flurfördergeräten befahren werden und stellen so sinnvolle und barrierefreie Komponente in logistischen Abläufen dar.
Der Bedarf für Lagerkapazitäten ist nicht immer in die Zukunft planbar. Wann immer die Nutzung der Lagerflächen für nicht planbare Zeiträume erfolgt, kann der Lager-Container eine sinnvolle Lösung sein, da nur für den Nutzungszeitraum eine Miete gezahlt wird. Im Vergleich zur Anmietung von herkömmlichen Lagerflächen gibt es bei Containerlösungen keine langfristigen Mietverträge. In aller Regel ist die Mindestlaufzeit auf 4 Wochen festgelegt, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung.
Bei der Nutzung von Containern für Lagerzwecke ist stets auch darauf zu achten, welche spezifischen Forderungen von Seiten der Behörden >Baubehörde im jeweiligen Bundesland gelten. In der Regel ist das Aufstellen von Containern zu reinen Lagerzwecken unproblematisch und ohne größere Anforderungen von Seiten der Behörden umsetzbar. Wir empfehlen jedoch dringend im Vorfeld mit den zuständigen Baubehörde Kontakt aufzunehmen, um die jeweiligen Voraussetzungen zu klären. Gute Tipps und Hinweise finden Sie unter folgenden Link: https://www.wohneigentum.nrw/beitrag/container-baugenehmigung.